2 Stöckchen, 22 Antworten, 11 Fragen

Da habe ich doch glatt ein Blogstöckchen zwei mal gegen den Kopf geworfen bekommen 🙂 Einmal von @Catrinity und dann noch mal von @Papierheldin_de. Diese Stöckchen sind natürlich perfekt um meinen Blog hier weiter mit spannenden Inhalt zu füllen. Danke für die Nominierungen und hier meine Antworten zu den jeweils 11 Fragen zum Thema Rollenspiel

Erst die Fragen von @Cartinity, wer zuerst kommt, mahlt zuerst 🙂

1. Preise von Rollenspielprodukten – findest du sie okay, zu teuer, zu billig? Würdest du mehr bezahlen, wenn du wüsstest, dass dafür z. B. die Autoren/Übersetzer/Illustratoren mehr Geld abbekommen?

Da ich einerseits selber für Rollenspiele wie DSA und Frostzone gearbeitet habe, und am eigenen Leib erfahren konnte, wie schlecht die Bezahlung für Illustratoren ist und ich andererseits durch die Arbeit an meinem eigenen Rollenspiel auch den Stress und den Aufwand der Regelentwicklung, Weltkonzipierung, Textformulierung, Lektorat, Bildgestaltung, Layoutumsetzung und Produktionsplanung kenne, zieht sich bei mir alles zusammen, wenn Verlage wie Pegasus ein Hauptregelwerk für weniger als 20€ auf den Markt werfen. Und noch schlimmer ist es dann, wenn Spieler einem sagen, das ein Hauptregelwerk mit 400 Seiten, voll illustriert, nicht teurer als 20€ sein darf. Oder dass eine PDF, die im Endeffekt denselben Arbeitsaufwand hat, nicht mehr als 5€ kosten soll. Ich zahle gerne 60€für ein gutes, qualitatives Hauptregelwerk. Auch mehr, wenn das Buch etwas besonderes ist, und schon Sammlercharakter hat, einfach nur weil es besonders schön ist. Die Arbeit, die in solche Bücher (und Bücher allgemein) reingesteckt wird, ist – wie so viele andere Arbeiten – völlig unterbezahlt. Ich vergleiche solche Anschaffungen immer mit Kinokarten. Leute zahlen meist ohne zu zögern 12 und mehr Euro für 2 Stunden Unterhaltung, die meistens auch noch nicht mal wirklich gut ist. Ist die Unterhaltung 3D und man kauft sich noch ein paar völlig überteuerte Snacks ist man schnell bei 20 und mehr Euro für 2 Stunden Beschallung. Ein Buch, das mehreren Leuten für viele Stunden, Tage, Wochen und gar Jahre unterhalten kann und begeistert, sollte mehr wert sein als 2 Kinokarten.

2. Wie wichtig ist dir die optische Aufmachung bei Rollenspielprodukten?

Hehe, ich bin Illustrator und Kommunikationsdesigner. Das erste, auf das ich bei einem Rollenspielbuch achte, ist das Layout und die Bilder. Wenn die Bilder mich nicht in die Welt ziehen können, ist es für mich schwer, das Buch lesen zu wollen. Ist das Layout dann auch noch überladen oder nur schwer zu lesen, bleibt ein Regelwerk bei mir im Laden liegen. Ein sehr guter Spielleiter kann das ein wenig ausgleichen. Exalted ist ein gutes Beispiel für mich, bei dem mich die Illustrationen größtenteils abschrecken, weil sie überhaupt nicht meinem Geschmack entsprechen. Mein derzeitiger Spielleiter kann die Welt so schön ausformulieren, dass ich meine geschmackliche Abneigung komplett vergesse … solange ich die Bücher nicht in die Hand nehme 😉

3. Was sagst du zum aktuellen Trend, Rollenspielbücher per Crowdfunding zu finanzieren?

Völlig legitim. Ich werde es selber versuchen. Hat für mich einen ähnlichen Effekt wie die Spieleplattformen wie Steam und Co. Durch das Crowdfunding und solche Plattformen haben Indieverlage und Indieentwickler einfach viel mehr Chancen und als Konsument bekomme ich auch viel mehr mit. Selbst, wenn große etablierte Verlage Bücher über Crowdfunding finanzieren, stört mich das nicht. Sie nehmen den kleinen Entwicklern ja nichts weg und solange es Jobs in dieser Branche sichert und Zuarbeiter wie Illustratoren, Lektoren, Autoren und Grafiker damit absichert und zu einer fairen Bezahlung führt, werde ich der letzte sein, der etwas gegen Crowdfunding zu sagen hat. Die Verlagslandschaft in Deutschland (ich kann nur von Deutschland sprechen, da ich bis jetzt nur für deutsche Verlage gearbeitet habe) haben ein schweres Umsatzproblem, und haben sich selbst ein, zwei Stolpersteine in den Weg geworfen.

Die Mentalität vieler Konsumenten, alles für lau bekommen zu wollen oder unmoralisch niedrige Preise zu verlangen, feuert diesen Kreislauf weiter an. Dem sollte man ein wenig entgegensetzen, wenn man sein Hobby auch noch in 10 Jahren genießen will und nicht nur noch Generika oder niedere Qualität erhalten möchte.

4. Welches nicht auf deutsch erhältliche Rollenspielprodukt würdest du gerne übersetzen lassen und somit hier verfügbar machen?

Da Englisch für mich zwar schwerer zu lesen, aber nicht abschreckend ist, hatte ich bis jetzt keine Probleme, Rollenspiele in englischer Sprache einfach zu bestellen. Allerdings kenne ich den Rollenspielmarkt in anderen Ländern kaum. Wer weiß, was alles tolles in Frankreich, Südafrika oder Neuseeland existiert. Auch dafür lohnen sich Crowdfundingplattformen wie Kickstarter, bei denen man nach Ländern und Themen suchen kann.

5. Was war das schönste Kompliment, das du je als Spieler(in) oder Spielleiter(in) bekommen hast?

Als Spieler war das bei einem LARP. Ich spielte einen Orkschamanen und habe ein sehr intensives Ritual abgehalten, das die Hilfe von den anderen Spielern und Spielerinnen brauchte. Über 2 Stunden lange brüllte ich und zog Linien auf dem Boden. Ich habe die Spieler eingebunden. Ich spielte die Szene so, dass mich das Wesen des Hasses und der Reue übernahmen und sprach die teilnehmenden SpielerInnen auf Aspekte in ihrer Hintergrundgeschichte an. Sie sprangen voll drauf an und jede noch so kleine dunkle Geschichte der Charaktere kam zum Vorschein. Nicht nur die SpielerInnen im Ritual, auch die Leute am Rand der Schlacht gingen voll mit. Es wurde geschrien und echte Tränen flossen. Nach dem Ritual haben einige SpielerInnen einen regelrechten, seelischen Schock ausgespielt, oder kamen, je nach Charakter auf mich zu. Schlugen mich (logischerweise nur gespielt) vor Verachtung dafür, was ich ihnen angetan hatte, oder umarmten mich dafür, dass ich ihnen eine Seite zeigte, die sie lange vergessen glaubten. Das Ritual ist schon einige Jahre her, und immer noch sprechen mich die SpielerInnen darauf an, wie viel Spaß dieses Ritual gemacht hat. Und mit Wonne erinnere ich mich daran, wie ich danach mit meinen Mitspielern heißen Met trank, um den Rest meiner Stimme zu retten.

Als Spielleiter war das größte Kompliment, als einer meiner Spieler auf mich zu kam und sagte, er sei ein besserer Spielleiter durch mich geworden. Das hat mich richtig umgehauen. Dieses Kompliment kann ich zugegebenermaßen auch an die meisten meiner Spieler geben, durch die ich mich immer weiter entwickeln konnte.

6. Musik beim Rollenspiel – ja, nein, vielleicht?

Ich mag den Gedanken sehr. Und wenn ich beim Arbeiten einen Soundtrack höre, dann schweben in meinem Kopf oft Bilder von Rollenspielszenen rum. Beim Spiel selbst mag ich es weniger. Was ich allerdings sehr gut finde ist, wenn man Ambientemusik, ohne zu große Spannungskurven abspielt. Normale Musiktitel, mit Einleitung, Kern und Höhepunkt sind zeitlich meist so versetzt, dass es mir die Szene eher zerstört. Musik, die nahtlos in Dauerschleife gespielt werden kann, wirkt da besser für mich. Ich muss zwar sagen, dass ich Musik bis jetzt nie vermisse, mich aber freue, wenn man es mal jemand versucht.

7. Wann musstest du zuletzt jemandem erklären, was Pen and Paper eigentlich ist und wie war die Reaktion?

Bei meinem Bewerbungsgespräch Ende letzten Jahres. Die Reaktionen waren positiv. Hab den Job übrigens auch bekommen 😉

8. Gar kein Rollenspielabend ist besser als ein schlechter Rollenspielabend – ja oder nein?

Hm … ein schlechter Rollenspielabend ist selten, wenn man eine funktionierende Gruppe hat. Wenn man eine Gruppe hat, die nur schwer in die Szene einsteigt und in allen Texten immer OT bleibt, also in unserer Welt und nicht in ihrem Charakter, dann ist das so mit der schlechteste Abend für mich. Dann muss ich sagen, lieber keinen Rollenspielabend als einen schlechten, der sich zieht und quält. Gab es aber bis jetzt sehr selten für mich. In nun fast 20 Jahren Rollenspiel vielleicht drei Mal.

9. Was ist für dich die optimale Rollenspielsitzungslänge?

Solange, wie alle Spieler wach sind, und die Spannung oder der Spaß erhalten bleibt.

10. Rollenspiel-Conventions: Yay oder Nay? Und wenn yay, welche Con ist die beste?

Ich muss sagen, dass die meisten Conventions mir keinen Spaß machen. Kann da auch kaum mehr zu sagen. Eine gute Freundin von mir hat mal Rollenspielabende organisiert. In einem ganzen Haus verschiedene Räume mit verschiedenen Runden. Zeit zum Wechseln und ausprobieren. Das hat Spaß gemacht. Große Hallen und viel Lärm zerstören bei mir zu viel Spaß. Zum Umgucken, was es so gibt, sind die Conventions allerdings gut, aber meistens – für meinen Geschmack – viel zu lieblos.

11. Deine wichtigste Erkenntnis zum Thema Rollenspiel im letzten Jahr?

Im Bezug auf mein eigenes Rollenspiel MAGUN: Es ist NIE zuende. Nie wird man die perfekte Regel haben, nie gibt es den Zustand von JETZT IST ES WIRKLICH WIRKLICH FERTIG. Und: Es gibt keine Regel, und keine Weltbeschreibung, die zwei oder mehr Spieler absolut gleich sehen 🙂

Das zweite Stöckchen von der Papierheldin direkt hinterher!

1. Wo finden die meisten deiner Spielrunden statt und hast du schon einmal an einem ungewöhnlichem Ort gespielt?

Die meisten Runden habe ich in den jeweiligen Wohnzimmern meiner MitspielerInnen gehabt. Der “ungewöhnlichste” Ort war an einem Baggersee und im Zug auf einer Klassenfahrt.

2. Kennen deine Kollegen dein Hobby oder was erzählst du bei der Frage „was hast du am Wochenende gemacht“?

Ja, meine Kollegen kennen meine Hobbies, und derzeit sage ich primär, dass ich auf meine Kinder aufgepasst habe 🙂 Und wenn ich dann doch endlich mal Rollenspiele gespielt habe, dann sage ich das genau so. Ich habe mich mit Freunden getroffen und eine schöne Rollenspielrunde gehabt.

3. Wie erklärst du einem Neugierigem was Pen&Paper ist?

Ich mag den Vergleich zu “Improtheater”. Das klappt beim LARP etwas besser, aber auch bei P&P ist es im Endeffekt das gleiche. Danach kommt noch die Erklärung, dass es auch da Regeln gibt und eine Spielleitung, die das Ganze organisiert. In der Regel ist dann schon alles begriffen worden.

4. Würfelst du lieber aus der Hand oder aus dem Becher und worauf würfelst du am liebsten?

Aus der Hand auf den Tisch.

5. Plätschert beim Spiel Musik im Hintergrund oder untermalt sie nur bestimmte Stellen?

Siehe Frage 6 vom ersten Stöckchen 🙂 In der Regel spielt bei uns keine Musik.

6. Was macht dich glücklicher, Dungeon crawling oder investigatives Rollenspiel?

Investigatives Rollenspiel an erster Stelle. Aber ein guter Kampf nach einigen Gängenabkrabbeln finde ich immer gut. Die Abwechslung macht es für mich.

7. Verkörperst du lieber den netten, hilfsbereiten oder bösen, hinterhältigen Charakter?

Ich spiele in der Regel die „Netten“. Im LARP spiele ich gerne auch “Böse”. Beim P&P habe ich das immer als Spielausbremsend und meist widersprüchlich zur Gruppenidee empfunden. Im Vampire-LARP kann man herrlich über Leichen gehen und seine Mitspieler austricksen. Bei einer P&P-Runde von 4 bis 6 Leuten empfinde ich das als absoluten Spaßkiller.

8. Du musst kurzfristig ein dir unbekanntes Abenteuer leiten, wie gehst du vor?

Das Abenteuer nur soweit lesen wie ich vermute, dass die Spieler an einem Abend schaffen werden. Meist ist das nicht so weit wie man selber denkt. Dann kann man den Rest schön nach dem ersten Abend nacharbeiten und potentielle Logiklücken und Fehler wieder ausgleichen.

9. Es geht zu einer Con. Gibt es etwas ohne das du nicht das Haus verlässt?

LARP-Con = Panzertape
Messe-Con = Flyer für meine illustratorischen Arbeiten.

10. Wieviele Regale füllen deine Rollenspielbücher oder bist du lieber digital?

Ursprünglich mal sehr viel. Inzwischen aber kaum noch. 2 Expedit-Fächer an Büchern für Rollenspiele habe ich, vielleicht etwas mehr. Der Rest ist digital oder nur ausgeliehen, von Freunden.

11. Wie viel Zeit hast du in dein meistgespieltes Spiel, egal ob Rollen-, Brett- oder PC Spiel, gesteckt?

Uff … zu viele? In mein eigenes Rollenspiel habe ich logischerweise die meiste Zeit gesteckt. Bei 10 Jahren Entwicklung (mit langen Pausen dazwischen) und genauso vielen Jahren an Spielrunden, die zu Beginn sogar wöchentlich waren, jetzt nur noch alle 1 bis 3 Monate, hat das sehr viel Zeit gefressen. Ich denke, danach kommt Vampire-Live, da ich in einer Chronik spielte, die jede Woche spielte, und dann auch noch die Tage dazwischen viel Arbeit mit E-Mails benötigte. Bei Computerspielen war mein Rekord ca. 200 Stunden. Das ist nicht wirklich viel, glaube ich.

So, jetzt habe ich zwei Stöckchen beantwortet … Hier jetzt von mir 11 Fragen!

1 – Welches Setting oder welches Genre willst Du am allerwenigsten, wenn überhaupt in deiner Rollenspielkarriere spielen, und warum?
2 – Würfelst du Würfel vor dem Kauf oder vor dem Spieleabend, um festzustellen welcher von ihnen mehr “Glück” gespeichert hat?
3 – Hast du angemessen viele Würfel oder einfach zu viele? (Oder zu wenige … als ob.)
4 – Spielst Du Kampfhandlungen eher mit gezeichneter Karte oder gar Figuren aus, oder nur mit Telling?
5 – Ab wann wird die Vorgeschichte eines Charakters für Dich albern?
6 – Was ist die albernste Regel, die du je in einem Regelwerk gelesen hast?
7 – Gab es eine Szene, wo Deine Rollenspielgruppe nicht mehr aus dem Lachen raus kam?
8 – Wieviele Rollenspielsysteme hast du schon gespielt?
9 – Spielerpärchen und/oder  Charakterpärchen in einer Gruppe. Ja, Nein, Wieso?
10 – Welches P&P oder Filmsetting würdest Du gerne mal als LARP umgesetzt sehen oder spielen?
11 – Highfantasy, Glitzerpulver in die Augen, und in Stachelrüstung gegen den magischen Drachen – oder dreckig, erdig durch die versiffte Straße und Halsabschneider jagen?

Ich nominiere den Michl, den Lachwitz, das Totenstadtteam uuuuuund wer auch immer es sich sonst nehmen mag 🙂 Gerne die Antworten auch hier als Kommentar.

3 Comments on “2 Stöckchen, 22 Antworten, 11 Fragen

  1. Danke für die Antworten! 🙂

    Zu Frage 11: Ich glaube, das ist bei allen Texten (oder Bildern oder sonstwas Kreativem) so – man kann es perfekt machen oder man kann es fertig machen, beides geht nicht *g* .

  2. Ok, also hier also meine Antworten:

    1 – Welches Setting oder welches Genre willst Du am allerwenigsten, wenn überhaupt in deiner Rollenspielkarriere spielen, und warum?

    Hm, schwierig … Hier greift das gleiche wie bei Videospielen: Ein bißchen was übernatürliches sollte schon drin sein. Ich denke auf irgendwelche drögen zweite Weltkriegs-Szenarien hätte ich absolut keinen Bock.

    2 – Würfelst du Würfel vor dem Kauf oder vor dem Spieleabend, um festzustellen welcher von ihnen mehr “Glück” gespeichert hat?

    Nö! Schon ObiWan Kenobi wusste, dass es so etwas wie Glück nicht gibt. Ich bin realistisch genug um zu wissen, dass Glück nichts damit zu tun hat sondern dass die Würfel mich einfach nur hassen!

    3 – Hast du angemessen viele Würfel oder einfach zu viele? (Oder zu wenige … als ob.)

    Unglaublich aber wahr: Ich besitze exakt ein Set – von dem ich seit dem Umzug nicht mehr weiß wo ich’s hingeräumt hab …

    4 – Spielst Du Kampfhandlungen eher mit gezeichneter Karte oder gar Figuren aus, oder nur mit Telling?

    Reines Telling! Mein Freund Andy, Schauspielkollege und Spielleiter meines Vertrauens schafft das auch hervorragend auf rein erzählerischer Basis eine Szene entstehen zu lassen. Ich bin dann eher der, der anschließend Illustrationen zu den besten Kämpfen zeichnet! ^^

    5 – Ab wann wird die Vorgeschichte eines Charakters für Dich albern?

    Schwer! Eine Figur sollte nicht mehr Backstory haben als nötig ist um seinen Charakter zu verstehen. Und schon gar nicht sollte die Backstory spannender zu lesen sein als das live Gespielte. Meinen AD&D-Zwerg habe ich damals blank vom Vorspieler geerbt und mit minimaler Backstory weitergespielt. Ging auch und heute liebe ich ihn.

    6 – Was ist die albernste Regel, die du je in einem Regelwerk gelesen hast?

    Kann ich nicht sagen ich lese keine Regelwerke! Das kann mal schön der Meister machen und sie uns dann um die Ohren hauen! ^^

    7 – Gab es eine Szene, wo Deine Rollenspielgruppe nicht mehr aus dem Lachen raus kam?

    Ooooh, Ja! Und mehr als eine. Diese jetzt hier nachzuerzählen macht aber keinen Sinn, da der Lachkrampf in der Regel aus einer Mischung aus Situationskomik, viel Koffein und wenig Schlaf resultierte. Oft weiß ich anschließend selber nicht mehr, was daran jetzt genau so witzig war …

    8 – Wieviele Rollenspielsysteme hast du schon gespielt?

    Ui, äh … *an den Fingern abzähl*: AD&D, StarWars, ShadowRun, Cthulhu und ein klitzekleines bißchen VampireHunter … also 4,5.

    9 – Spielerpärchen und/oder Charakterpärchen in einer Gruppe. Ja, Nein, Wieso?

    Hatten wir nie, aber warum nicht?! Ein besserer Grund sich nicht zu trennen fällt mir nicht ein! 😉

    10 – Welches P&P oder Filmsetting würdest Du gerne mal als LARP umgesetzt sehen oder spielen?

    Uff, keine Ahnung! Bin ja kein LARPer. StarWars stell ich mir allerdings witzig vor – vor allem die Raumschlachten! ^^

    11 – Highfantasy, Glitzerpulver in die Augen, und in Stachelrüstung gegen den magischen Drachen – oder dreckig, erdig durch die versiffte Straße und Halsabschneider jagen?

    Keine Preferenzen! Mit meinem Zwerg und seiner magischen Axt Drachen den Kopp abzuhacken macht ebenso viel Spaß wie völlig unbewaffnet durch dunkle Gassen der 20er Jahre vor irgendwelchen Schatten davon zu rennen. Hat alles was, wenn man’s nur richtig aufzieht. (Wobei dreckig und erdig ist in dem Fall irgendwie beides…)

  3. Pingback: Lach|witz, der (e) » Blogstöckchen: 11 Fragen für Rollenspieler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

//